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Neural-Therapie

Die Neuraltherapie ist ein ganzheitliches Therapieverfahren. Ziel ist es, die Selbstheilung des Organismus über das vegetative Nervensystem mittels eines homöopathischen Mittels oder auch eines kurz wirkenden Lokalanästhetikums (Procain) per Injektion zu stimulieren, um die körpereigenen Heilungskräfte anzuregen. Das ist die Wirkhypothese der Neuraltherapie. Bei der Schmerztherapie will man den Schmerzzyklus durchbrechen: Schmerz, Verspannung, Durchblutungsstörungen und wieder Schmerz. Dadurch werden nicht selten Folgeschäden vermindert und die Normalfunktion hergestellt.

Die Neuraltherapie eigenen sich bei einer Vielzahl von funktionellen Störungen. Sie gehört zu den Regulations- und Umstimmungstherapien. Ziel dieser Therapie ist, den erkranken Organismus selbst in die Lage zu versetzen, seine gestörte Ordnung wiederherzustellen und Folgeschäden zu vermeiden.

Die Behandlung ähnelt einer Akupunkturbehandlung nur das statt einer Nadel eine Kanüle verwendet wird. Dabei werden Lokalanästhetika (Procain, Lidocain) oder homöopathische Komplexmittel in bestimmte Schmerzareale (Neuraltherapie) bzw. Akupunkturpunkte (Homöosiniatrie) gespritzt.

Bei der Neuraltherapie werden u.a. auch Hautquaddeln gesetzt, die bis zu 48 Stunden den therapeutischen Reiz im Körper ausüben. Die Behandlungen können variieren. Bei chronischen Beschwerden werden i.d.R. 10 – 15 Sitzungen benötigt und bei akuten Beschwerden können auch 2 – 5 Sitzungen ausreichen.

Die evidenzbasierte Medizin als wissenschaftliche Disziplin, nicht unbedingt einzelne Klinikärzte und niedergelassene Ärzte steht der Neuraltherapie ablehnend gegenüber. Ausreichende wissenschaftlich valide Studien zum Beweis der Wirkung und Wirksamkeit fehlen, so dass die genannten Anwendungsgebiete und Wirkungsweise den Beobachtungen der Entwickler und einzelner Therapeuten entsprechen.

Einsatzmöglichkeit und Behandlung:

Kontraindikation:

Kontraindikation:

COVID-19

Liebe Patientinnen und Patienten,

meine Praxis ist weiterhin nach telefonischer Terminvergabe für Sie geöffnet!

Bitte sehen Sie unbedingt von einem Besuch in der Praxis ab, bei 

  • grippe-/erkältungsähnlichen Symptomen oder 
  • Patienten, die selbst positiv auf dem Coronavirus (COVID-19) getestet sind oder 
  • Kontakt zu einer positiv getesteten oder 
  • in Quarantäne befindlichen Person oder 
  • deren Angehörigen haben. 

Als Heilpraktikerin ist mir laut Infektionsschutzgesetz die Behandlung einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 nicht gestattet.

Wenn Sie unter den bekannten Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus COVID-19 leiden oder noch ungeklärten grippe-/erkältungsähnlichen Symptomen leiden (z.B. Fieber, trockener Husten, Abgeschlagenheit, Atemprobleme, Halskratzen, Kopf- und Gliederschmerzen und Schüttelfrost, Schnupfen, Übelkeit und Durchfall) wenden Sie sich bitte telefonisch an Ihren Hausarzt, den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117 oder das Gesundheitsamt.  

Herzliche Grüße & bleiben Sie gesund

Tanja Labandt

Naturheilpraxis Tanja Labandt